SPD Filderstadt

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Aktuelles








 

Die Mitglieder der SPD-Fraktion v.l.n.r. Benjamin Auch, Edeltraud Herrmann, Frank Schwemmle, Cornelia Olbrich, Yvonne Minte, Bernd Menz, Walter Bauer 


Neue Heimat für Menschen mit Unterstützungsbedarf 

Bernd Menz im Innenhof und Durchgang zum Ortskern Bernhausen

In Bernhausens Mitte wurde das Seniorenzentrum Bernhausen eingeweiht. 

Ca. 8 Jahre dauerte es, bis es realisiert werden konnte. Die beiden SPD-Stadträte Bernd Menz und Walter Bauer waren bei der Einweihung dabei und wünschten den Betreibern und Bewohnern des neuen Gebäudes alles Gute.

Erinnert werden darf aber auch, welche Klippen zu meistern waren: Nichts war selbstverständlich! Die SPD ist jedenfalls froh, dass nach all den Schreckensprophezeihungen keine fensterlose Betonmauer an der Plieninger Straße zu sehen ist, sondern ein gut aussehendes Bauwerk, das gegenüber im Norden wie im Osten seine bauliche Entsprechungen findet. Schade ist allerdings, dass der Traum eines Mehrgenerationenhauses und mit ihm ein Kindergarten ausgeträumt wurde. 

Die Teilansicht an der Plieninger Straße unterscheidet sich erfreulich und ganz erheblich von den "Schreckensprophezeiungen von Anliegern, die gegen das Projekt mobilisiert hatten.












 

Schlüsselübergabe bei der Einweihung vom Geschäftsführer der FWD Hausbau an die die Leiterin des Seniorenzentrums Bernhausen Frau Melanie Rehmet und an deren Chef, Herrn Hans Kübler, Vorstandsvorsitzender der "Evangelischen Altenheimat".














Der Sportstättenleitplan ist auf dem Weg

Im Fachausschuss wurden die Grundlagen des neuen Sportstättenentwicklungsplans erläutert und diskutiert. Die SPD-Fraktion trägt dieses Grundlagenpapier mit. Das gilt auch für die Priorisierung einer neuen erweiterten Gotthardt-Müller-Halle. SPD-Stadtrat Walter Bauer hat zudem hin gefordert, dass der, von der SPD seit über einem Jahrzehnt beantragte Stadtpark am Stetter Weg, endlich umgesetzt werden soll.  Neben den 20% in Sportvereinen aktiven Mitgliedern gelte es auch, den Menschen gerecht zu werden, die sich einfach in einem zentrumsnahen Park die notwendige Bewegung verschaffen wollen. Da gebe es dann genug Gelegenheit für jung und alt die Möglichkeiten zu schaffen, die angesagt sind.  


Wird Filderstadt ausgetrickst?

 
Offenkundig lässt Herr Landrat Eininger (CDU) die Städte Filderstadt und Neuhausen bei der S-Bahnverlängerung über Neuhausen  hinaus ins Neckartal ins Leere laufen. Das muss man zumindest nach der Lektüre der Esslinger Zeitung vom 07.09.2018 Seite 13 annehmen. Walter Bauer: Das ist ein brutaler Vertrauensbruch.

Zwischen den Grünen in der Landesregierung, dem Landrat und der Stadt Wendlingen wurde offenbar Einigung erzielt, den Weg von den Fildern ins Neckartal über das dritte Gleis am Flughafen und die ICE-Strecke zu präferieren, um dann bei Wendlingen die ICE-Trasse zu verlassen und in Wendlingen gleich zwei S-Bahnhaltestellen vorzusehen. Das soll im 30-min.-Takt erfolgen und ca. 500 Mio € kosten. 

Das würde bedeuten, dass dann die S2 über Neuhausen hinaus ins Neckartal nicht mehr zu finanzieren ist. Die Verkürzung des 30-Min.-Taktes der S2 auf 15Min würde für Filderstadt nahezu unmöglich, wobei der regionalweit angestrebte 15-Min-Takt nach Wendlingen technisch gar nicht möglich sein wird. Bei den letzten Beschlüssen zum Regionalverkehrsplan gab es noch ein klares Ja für eine Verlängerung der S2 über Neuhausen hinaus und zwar in Filderstadt und im Kreistag. 
Die SPD-Fraktion beantrage, dass dieses Thema unverzüglich von der Verwaltung mit den Fraktionen beraten wird, um gemeinsam geeignete Schritte zu ergreifen
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SPD für Erhalt der Jugendfarm

Seit Beginn der Jugendfarm steht die SPD an der Seite der Jugendfarm und das wird auch in Zukunft so bleiben. Die SPD-Fraktion hat sich im Gemeinderat einmütig für entsprechende Schritte zur Erhaltung der Jufa stark gemacht. Was irritiert, ist, dass sich ausgerechnet die Freien Wähler jetzt als vermeintliche Speerspitze für die Erhaltung aufspielen. Wir fordern den Oberbürgermeister auf, zu veröffentlichen, was der Gemeinderat im Vorfeld nichtöffentlich beschlossen hatte. Leider darf deshalb das Abstimmungsverhalten der Freien Wähler- Fraktion nicht publiziert werden.

Besuchstag im Evangelischen Ferienwaldheim Bernhäuser Forst

Schon zur guten Tradition wurde der Besuchstag  im Ferienwaldheim Bernhäuser Forst für die Bürgermeister und Stadträtinnen und Stadträte der Städte Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen.
240 Kinder begrüßten die Besucher  mit einem kleinen Programm: stimmgewaltig wurden Lieder gesungen und auch das von den Vertretern der Städte mitgebrachte Geschenk sofort ausprobiert.
Anschließend fand der Austausch mit den Verantwortlichen statt. Es wurde über aktuelle Entwicklungen, zukünftige Perspektiven und Veränderungen in der Ferienbetreuung diskutiert.


Im Namen der SPD-Fraktion dankte Cornelia Olbrich den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unter der Leitung von Matthias Gebhardt für das außergewöhnliche Engagement. Ohne deren Mitarbeit könnte das Ferienwaldheim Bernhäuser Forst in dieser Weise nicht für die Kinder unserer Städte angeboten werden. Herzlichen Dank ihnen allen dafür.

Zunahme verspäteter Landungen seit 2013 um 121% 
SPD fordert bessere Einhaltung der Nachtflugbeschränkungen

Der Vorsitzende der Filderstädter SPD-Fraktion Walter Bauer, beantragte in einem Schreiben an die Stadtverwaltung, dass sie von der Flughafen Stuttgart GmbH geeignete Maßnahmen einfordert, Überschreitungen in der Zeit der Nachtflugbeschränkungen deutlich zu reduzieren. Zusätzlich beantragte Bauer die Einbeziehung des Kommunalpolitischen Arbeitskreises Filder (KAF), der sich mit dieser Thematik befassen und den Vorstoß Filderstadts unterstützen solle. Walter Bauer: „Es darf nicht einfach hingenommen werden, dass die Fluggesellschaften ihre offensichtlichen Managementfehler durch zusätzliche Belastungen der Bevölkerung in Filderstadt und auf den Fildern ausgleichen!“ 
Die Zunahme der Gesamtbewegungen in der Zeit der Nachtflugbeschränkungen zwischen 23.30 und 6.00 Uhr nahm im Zeitraum zwischen 2013 und 2017 um 24,62 % zu;  verspätete Landungen zwischen 23.30. -24.00 Uhr nahm zwischen 2013 und 2017 um 121,11% zu!  Diese Zunahme der Flugbewegungen in der Zeit der Nachtflugbeschränkungen seit 2013 hat also erheblich zugenommen. Bauer: “Auch wenn die Flughafen GmbH versichert, dass die Vorgaben durch die genehmigte Festschreibungskontur eingehalten wurden und auch in Zukunft eingehalten werden sollen, kann uns das nicht beruhigen. Die SPD-Fraktion wird diese Entwicklung kritisch im Auge behalten.
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U6 wird jetzt zum Flughafen gebaut

Die SPD begrüßt diesen Ausbau der Schiene vom Fasanenhof über LE zum Flughafen als richtiges Projekt. Damit werden auch für Filderstädter zusätzliche Bereiche Stuttgarts per Schiene erreichbar. Allerdings ist es überfällig, den Flughafen vom Süden aus im 15 minütigen Takt zu erreichen und den weiteren Ausbau endlich voranzutreiben, fordert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Bernd Menz.

OB-Vorschläge zur B27 vom RP abgelehnt

Der Ausbau der B27 ist unabhängig vom Bau eines Tunnels unter Bernhausen erforderlich, führt das RP aus und führe zu einem zusätzlichen Flächenbedarf. Eine Ortsumgehung von Bernhausen im Zuge der B312 ist im Bedarfsplan 2016 nicht enthalten. Das bedeutet, dass der Bund keine gesetzliche Grundlage hat, diese Variante zu finanzieren. Wenn die Stadt Filderstadt dieses Tunnel zusätzlich wolle, müsse sie das Vorhaben selbst finanzieren.

Absage des RPs an S-Bahn parallel zur B27 nach Reutlingen

Die Chance, eine S-Bahnverbindung parallel zur B27 nach Reutlingen zu bekommen, wurden vor über zwei Jahrzehnten vertan. Damals waren sich die SPD-Fraktionen von Filderstadt, Reutlingen und Stuttgart einig über diese Vorzüge. Allerdings wurden diese Pläne Makulatur, weil sich keine förderfähige Berechnungsgrundlage nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz ergab. Von da an wurde die Planungsfortsetzung in Richtung Sielmingen-Neuhausen-Neckartal festgelegt. Leider fand die SPD seinerzeit keine Unterstützung beim zweigleisigen Ausbau der S-Bahn vom Flughafen nach Bernhausen. Dem Bau der S-Bahn entlang der B27 geben RP, Land und Bund in den kommenden Jahrzehnten keine Chance mehr, da keinerlei Planungs- und Finanzierungsgrundlagen bestehen und die Anbindung Reutlingens über die Planungen von S21 über Nürtingen vorgesehen sind. Ohne die überörtliche Unterstützung von Kreis, Region, Land und Bund geht aber gar nichts.

Ärger mit der Telekom

Mehrfache Ausfälle der Telekom-Leitungen in Harthausen und Sielmingen sorgten für erhebliche Probleme bei den Bürgerämtern, Banken, Geschäften und Privatpersonen. Nicht nur die SPD-Stadträte Bernd Menz und Walter Bauer waren sauer. Es sei unerträglich, meinte Bauer gegenüber der Verwaltung, mit welcher Unzulänglichkeit die Telekom ihre Aufgaben vernachlässige und forderte eine geharnischte Reaktion.  

SpoGe-Kindergarten Außenanlage eingeweiht

SPD-Stadtrat Walter Bauer gratulierte dem Vorsitzenden der SpoGe Karl Munz und den Mitarbeitern/innen und Kindern des Sportkindergartens zum umgestalteten und hoch attraktiven Außenspielbereich mit Kletteranlage. Der Sportkindergarten ist eine vorbildliche Einrichtung der SpoGe, die im Sinne der Bewegungsförderung Kinder U3 und Ü3 nicht nur betreut, sondern fordert und fördert.  










Sie haben Ärger mit Verschmutzungen in Filderstadt

Das können Sie tun:

Immer wieder werden Beschwerden über Verschmutzungen an uns gerichtet. Da wir keine ausführende Behörde sind, empfehlen wir, diese Beschwerden direkt an die vorgesehenen Stellen zu richten: https://www.filderstadt.de/,Lde/start/service/Ideen_Beschwerden.html

 
-         Was tun bei gefährlichen Verschmutzungen?

-          Scherben oder starke Verschmutzungen auf den Radwegen?

Am Besten fotografieren und mit genauer Ortsbeschreibung, Tag und Tageszeit senden an das

-          Ordnungsamt, die städtische Ortspolizeibehörde amt32@filderstadt.de  mit Belegen lässt es sich besser argumentieren!

-          oder Telefon: 0711 7003-372; Mo 8:00 - 12:00 Uhr Dienstag: 8:00 - 12:00 und 14:00 - 17:00 Uhr Donnerstag: 8:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00 Uhr   Rosenstraße 16    

-          oder

-          Scherbentelefon beim Bauhof Tel. (0711) 708389-0 jeweils vormittags von

-          Fax: 0711 708389-15   E-Mail: baubetriebshof@filderstadt.de

 
Sie können die Verwaltung auch direkt in der Rosenstraße 16 im Alten Rathaus in Bernhausen informieren. Öffnungszeiten:

Mo 8:00 - 12:00 Uhr Dienstag: 8:00 - 12:00 und 14:00 - 17:00 Uhr Donnerstag: 8:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00 Uhr    




SPD fordert bessere Einhaltung der Nachtflugbeschränkungen

Der Vorsitzende der Filderstädter SPD-Fraktion Walter Bauer, beantragte in einem Schreiben an die Stadtverwaltung, dass sie von der Flughafen Stuttgart GmbH geeignete Maßnahmen einfordert, Überschreitungen in der Zeit der Nachtflugbeschränkungen deutlich zu reduzieren. Zusätzlich beantragte Bauer die Einbeziehung des Kommunalpolitischen Arbeitskreises Filder (KAF), der sich mit dieser Thematik befassen und den Vorstoß Filderstadts unterstützen solle. 

Walter Bauer: „Es darf nicht einfach hingenommen werden, dass die Fluggesellschaften ihre offensichtlichen Managementfehler durch zusätzliche Belastungen der Bevölkerung in Filderstadt und auf den Fildern ausgleichen!“ 


Die Zunahme der Gesamtbewegungen in der Zeit der Nachtflugbeschränkungen zwischen 23.30 und 6.00 Uhr nahm im Zeitraum zwischen 2013 und 2017 um 24,62 % zu;  verspätete Landungen zwischen 23.30. -24.00 Uhr nahm zwischen 2013 und 2017 um 121,11% zu!  

Diese Zunahme der Flugbewegungen in der Zeit der Nachtflugbeschränkungen seit 2013 hat also erheblich zugenommen. Bauer: “Auch wenn die Flughafen GmbH versichert, dass die Vorgaben durch die genehmigte Festschreibungskontur eingehalten wurden und auch in Zukunft eingehalten werden sollen, kann uns das nicht beruhigen. Die SPD-Fraktion wird diese Entwicklung kritisch im Auge behalten.“ 

Nachtflugbeschränkungen – Jahresrückblick 2013 – Mai 2018-08-16  ( Strahltriebflugzeuge; ohne Militär)

       


Filderstadt im Viertelstundentakt

Die SPD-Fraktion will eine verbesserte S-Bahn-Anbindung an den Flughafen und an die Messe. Die Taktverkürzung der S2 nach Filderstadt ist die richtige Antwort. Dies fordert die SPD bereits seit Beginn der Inbetriebnahme. Jetzt bietet sich die Chance! Der Verband Region Stuttgart lässt derzeit untersuchen, welche Möglichkeiten sich ergeben, die S2 im Viertelstundentakt zum Flughafen bzw. bis nach Filderstadt zu führen. Dass die S3 dann eventuell in Vaihingen enden müsste wäre hinnehmbar, so SPD-Stadtrat Walter Bauer, denn eine verlässliche Taktzeit wäre für alle von Vorteil und L-E würde nach wie vor über vier S-Bahnverbindungen pro Stunde  angedient werden. Sollte dies im Zusammenhang mit dem von der SPD stets abgelehnten Mischbetrieb zwischen Rohr und Flughafen nicht möglich sein, fordern wir eine zweite S-Bahn-Röhre nach Filderstadt, betont Walter Bauer.
 
B27 Erweiterung entlastet Filderstadt

Das volkswirtschaftliche Nutzen-Kosten-Verhältnis des geplanten B27 Ausbaus von 10 unterstreicht die Notwendigkeit und hohe Effizienz dieses Vorhabens. Die Entlastungsfunktion ist laut der großräumigen Verkehrsprognose zum Bundesverkehrswegeplan 2030 eklatant: Nach dem Ausbau der B27 wird die Ortsdurchfahrt Bernhausen um 40-50% entlastet. Die detaillierte Entlastungswirkung der Ortsteile soll in einer bereits beauftragten Verkehrsuntersuchung dargestellt werden. 
Im Übrigen ist der Ausbau am 23.12.2016 im Fernstraßenausbaugesetz im Bundestag beschlossen worden und im Bedarfsplan als „vordringlicher Bedarf“ ausgeführt. Die Straßenbauverwaltung hat damit einen gesetzlichen Auftrag, dieses Projekt zu planen und zu bauen. Auch das Land hat diesen Ausbau in die Dringlichkeitsstufe 1 eingruppiert.

Ausbau der Kinderbetreuung 

Der Ausbau der Kinderbetreuung wurde in der letzten Sitzung vor der Sommerpause vom Gemeinderat verabschiedet. Bereits im Fachausschuss hatte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Cornelia Olbrich für die SPD-Fraktion zustimmend Stellung genommen. 


Edeltraud Herrmann in Projektgruppe für Breitbandausbau

Der Breitbandausbau in Filderstadt ist eng verknüpft mit dem Landkreis Esslingen, der einen Zweckverband gegründet hat, in dem auch Filderstadt beitreten wird. Durch diese Koordination sollen bessere Bedingungen geschaffen werden. Die Regularien gilt es noch zu klären. In Filderstadt wurde eine Projektgruppe ins Leben gerufen, in der Edeltraud Herrmann für die SPD-Fraktion mitwirkt.

Maßnahmen gegen die Folgen von Starkregen

Am 6.August wird OB Traub mit den Filderstädter Landwirten ein Gespräch führen, mit welchen Maßnahmen die Folgen von Starkregenereignissen minimiert werden können. Die SPD Fraktion begrüßt es, wenn hier effektive Ergebnisse erreicht werden. Nicht nur die betroffenen Anwohner würden aufatmen, auch die Landwirte können profitieren, wenn es gelingen sollte, gleichzeitig die enorme Erosion zu bremsen und das Flutwasser dem Naturhaushalt zurückzugeben anstatt in die Kanalisation abzuleiten.


Wir wollen keine Parkplatzorgien auf den Fildern

Verantwortungsvoller wäre es, den ÖPNV weiter und attraktiver auszubauen 

Die Flughafengesellschaft will mehr als 4000 neue Parkplätze im Flughafen- und Messebereich bauen! Der Verkehrsminister will in den Nachbarstädten große Parkplatzflächen schaffen. Das ist der falsche Weg! 

Es wäre sinnvoller, den ÖPNV, insbesondere die Schienenanbindungen zu verbessern. Die Region verspricht seit längerer Zeit, die S-Bahntakte generell auf 15 min zu verkürzen, das wäre sehr gut! Nur war dabei stets die Anbindung Filderstadts nicht einbezogen. Im neuen Regionalverkehrsplan ist auch von der Taktverkürzung  die Rede. Bis wann wird dieses Versprechen eingelöst werden? 

Weitere Fragen stellen sich: Bis wann wird Das Planfeststellungsverfahren zum S-Bahnausbau nach Neuhausen fortgesetzt? Es ist unübersehbar ins Stocken geraten, denn noch immer fehlen die Erörterungsverhandlungen, in denen die Anregungen und Einwendungen besprochen und bewertet werden sollen? Die Kommunen erhalten aber keine Zeitpläne!  

Bis wann werden die technischen Voraussetzungen geschaffen? Möglichkeiten gibt es über ETCS, über verkürzte Stops, über einen Ausbau des zweiten Gleises nach Filderstadt, über einen evtl. notwendigen Linienwechsel von S2 und S3...  

Bis wann werden die finanziellen Voraussetzungen geschaffen für die technischen Maßnahmen, bzw. für den notwendig werdenden Zukauf von S-Bahnen? 

Die Stadt Filderstadt ist mitten in den Beratungen zum neuen Flächennutzungsplan, da wäre es an der Zeit, für Klarheit und Verbindlichkeit zu sorgen, denn es sind ja gerade die Rahmenbedingungen die für Entscheidungen beim Flächennutzungsplan von zentraler Bedeutung sind. Wir wollen und wir müssen zusammenarbeitn, um voran zu kommen, nur müssen auch verlässliche Kommunikatsionsabläufe und Vereinbarungen erfolgen. 


Seniorenrat für Filderstadt

Roland Sing, Landesvorsitzender des VdK und ehemaliger Vorsitzender des Landesseniorenrates


Gefragt sind handlungsbereite Menschen


Die SPD-Fraktion setzt sich seit langem für einen Stadtseniorenrat als Interessenvertretung der älteren Menschen ein, der  unabhängig, überparteilich und überkonfessionell handelt. Der ehemalige Vorsitzende des Landesseniorenrates und aktuelle VdK-Vorsitzende des Landes, Roland Sing, referierte im Fachausschuss BKSA über die Bedeutung eines selbstbewussten Stadtseniorenrates und stellte sich den Fragen der Ausschussmitglieder.
Für die SPD-Fraktion hob der Fraktionsvorsitzende Walter Bauer hervor, dass es wichtig sei, neben Jugendbeirat und Jugendgemeinderat auch den älteren Menschen die Möglichkeit zu geben, selbstbestimmt und aktiv bei Vorhaben mitzuwirken, die sie, aber auch die ganze Stadt betreffen. Es reiche nicht aus, ältere Menschen zu „verwalten“ und zu „versorgen“. Vielmehr seien die menschlichen Qualitäten, die Kompetenzen und das Wissen und die anderen Perspektiven älterer Menschen in Handlungsfelder unmittelbar einzubeziehen.
  
Aufgabe des Seniorenrates ist es, die Öffentlichkeit auf die Anliegen der älteren Menschen aufmerksam zu machen und mit der Darstellung aller Facetten des Alters gegen ein einseitiges Bild vom Alter hinzuwirken. Das bedeute auch, dass es ihnen besser ermöglicht werden soll, am täglichen Leben in unserer Stadtgesellschaft möglichst gut teilhaben zu können und bei der Gestaltung öffentlicher Einrichtungen und Ereignisse mitzuwirken. Es ist erfreulich, dass auch aus anderen Fraktionen Zustimmung und Unterstützung zu vernehmen war.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die am Gelingen eines Filderstädter Seniorenrates aktiv mitwirken wollen, melden sich bitte bei der Verwaltung oder bei Walter Bauer (bauer-w@t-online.de) , der die Meldungen gerne weiterleitet.

In BW gibt es derzeit 42 Kreis- und Stadtseniorenräte und 37 Verbände – auf Kreis- und Landesebene, die auf dem Gebiet der Altenarbeit zusammenarbeiten. 


Spannende Einblicke in die Polizeiarbeit 

Der Leiter der Polizeihubschrauberstaffel, Michael Bantle, hatte den Filderstädter Gemeinderat zum Besuch der Hubschrauberstaffel eingeladen. 

Von der SPD-Fraktion waren Edeltraud Herrmann, Cornelia Olbrich und Walter Bauer mit dabei. 

Michael Bantle präsentierte stolz nicht nur die top modernen Geräte der Staffel, sondern gab auch Einblicke in die Arbeit der Polizei bei der Suche von Vermissten und der Verfolgung von Verbrechern. Sein Wunsch: Mehr Verständnis von Teilen der Bevölkerung für die lebensrettende Arbeit seines Teams. Besonders empörend sind aber hoch gefährliche Attacken mit Lasergeräten gegen die Piloten.


 
Bedarfsgerechte Lösung Ganztagesgrundschulen gefordert

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Walter Bauer forderte im Gemeinderat die Verwaltung auf, Lösungsvorschläge vorzulegen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Eltern und Kinder gerecht werden. Es dürfe zu keinem „Krieg“ an den Grundschulen kommen zwischen dem Bedarf nach gebundenen Ganztagesschulen, die rhythmisierten Unterricht für die Kinder ermöglichen, deren Eltern auf eine ganztägige Beschulung ihres Kindes angewiesen sind und ungebundenen Ganztagesschulen, die nur teilweise ganztägige Betreuungen anbieten. 


Land unter in Harthausen und Sielmingen

Böse heimgesucht wurden Bewohner des Wohngebiets „Im Brandfeld“. Schlammige Wasserfluten  wälzten sich von den angrenzenden Feldern über einen Feldweg und Gartenmauern hinweg in Wohnungen und Keller. Immense Schäden entstanden Innerhalb von zwei Wochen bereits zum 2.Mal. SPD-Stadtrat Walter Bauer machte sich vor Ort ein Bild und war von dem Ausmaß der Schäden entsetzt. OB Traub hat bereits zugesichert, dass die Stadtverwaltung nach Möglichkeiten suchen wird, um Abhilfe und Schutz zu schaffen. Ähnlich böse Überraschungen gab es in den Benzäckern in Sielmingen. Auch hier gilt es natürlich, Schutzmaßnahmen zu treffen.



Zweispurige S-Bahnverbindung nach Filderstadt wäre toll

Mit großer Freude nahmen die Mitglieder der SPD-Fraktion wahr, dass die Verwaltung nach Wegen sucht, die S-Bahnverbindung vom Flughafen nach Filderstadt zweispurig auszubauen. „Das wäre großartig“, so SPD-Fraktionschef Walter Bauer. Das hatten die Sozialdemokraten schon beim Bau der S-Bahn nach Filderstadt für richtig gehalten, um Taktverkürzungen und Anpassungen an die Taktfolgen in der Region zu ermöglichen.


Straßenpläne des OBs müssen auf den Prüfstand

Bevor wir zu den Plänen des Oberbürgermeisters Stellung nehmen, statt eines Ausbaus der B27, den Verkehr ab der Talstraße in einem Tunnel unter Bernhausen hindurchzuführen, müssen eine Reihe von Fragen beantwortet werden, die wir bereits vorgelegt haben. Eines wollen wir nicht: Am Schluss mit leeren Händen und verstopften Straßen dastehen.


Marktplatzfest Harthausen

Die Besucher des Harthäuser Marktplatzfestes freuten sich mit dem Vereinsringvorsitzenden Bernd Neumeister bei bestem Wetter über die gute Stimmung.
Mit dabei waren unser SPD-Bundestagsmitglied Dr. Nils Schmid und die beiden SPD-Stadträte Bernd Menz und Walter Bauer und Geschäftsführer a.D. Thomas Löffler.








Ein großer Schritt ist gemacht. Am 17.05.2018 erfolgte die Grundsteinlegung für die Gemeinschaftssschule und die Erweiterung der Realschule Bernhausen. Lange, intensive Diskussionen waren vorausgegangen, bis dieses Schulprojekt beschlossen und auf den Weg gebracht werden konnte. Wir sind froh und dankbar, dass es schließlich möglich war, dieses pädagogische Konzept in einen Gemeinderatsbeschluss umzusetzen.  Jetzt konnte die Grundsteinlegung für das moderne Bauwerk erfolgen, das dringend benötigt wird, denn die bestehenden Räume sind vollkommen unzureichend und seit 2009 "fällig".  Erfreulich ist auch, dass die Gemeinschaftsschule bei Kindern und Eltern gut ankommt und im neuen Schuljahr auf drei Züge wächst.  

Unter den zahlreichen Gästen waren auch vier Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion. v.l.n.r.: 
Bernd Menz, stellv. Fraktionsvorsitzender; Yvonne Minte-Koepke; Edeltraud Herrmann, ebenso Mitglied im Bildungs-,Kultur- und Sozialausschuss wie Walter Bauer, Vorsitzender der SPD Fraktion.








Grün-schwarze Landesregierung kneift

Der Landkreis ES setzt sich vorbildlich für eine Nachmittags- und Ferienbetreuung an den Sonderpädagogischen Bildungs-und Beratungszentren des Kreises ein, während sich die grünschwarze Landesregierung mit wolkigen Erklärungen und Worthülsen in die Büsche schlägt und keine Landesförderung gewährt. Kreisrat Walter Bauer kritisierte für die SPD-Kreistagsfraktion die Haltung von Grünschwarz. Erfreulich war die Einmütigkeit der Fraktionen über das Versagen der Stuttgarter Regierung. 
 
Erweiterung der Bestattungsmöglichkeiten gefordert

Die Stadtverwaltung informiert auf ihrer Homepage vorbildlich über die Bestattungsmöglichkeiten auf den Filderstädter Friedhöfen. Vieles hat sich in den letzten Jahren geändert; und die Verwaltung ging auf diese Wünsche in vielen Punkten ein. Dennoch werden einige Bestattungsarten in Filderstadt noch nicht angeboten, wie z.B. die Bestattung in einem Friedwald oder auf einem Aschefeld. Wir haben dies wie auch die CDU-Fraktion angeregt und streben einen interfraktionellen Antrag an.   
 
Rot-Kreuz-Dose für Filderstadt und den Landkreis?

Walter Bauer hat die Idee der Rotkreuz Dose aus dem Landkreis Biberach aufgegriffen und Landrat Eininger und OB Traub angeschrieben, ob dieses Hilfsmittel für Notsituationen nicht auch in Filderstadt und im Landkreis eingeführt werden kann. 
 
Altenzentren-Förderverein regt ein Bündnis für bezahlbaren Wohnraum an

Eine großartige Idee brachte der Vorsitzende des Fördervereins Karl Praxl in die Mitgliederversammlung des Altenzentren-Fördervereins ein: Die Schaffung eines Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum. Diese Idee greifen wir gerne auf. Auch der Wunsch nach einem weiteren Fahrzeug für das sich wunderbar entwickelnde Sozialprojekt „Susemobil“ ist mehr als unterstützenswert, denn hier wird durch den Verein sichtbar Lebensqualität für Menschen geschaffen. Walter Bauer bedankte sich ausdrücklich bei Karl Praxl für sein großartiges Engagement. 



Glückwunsch Alfred Weinmann zum 80.Geburtstag

Unserem ehemaligen Fraktionsmitglied Alfred Weinmann gratulieren SPD-Fraktion und SPD-Ortsverein sehr herzlich und wünschen ihm von Herzen alles Gute und vor allem Gesundheit. Alfred Weinmann ist weiterhin aktiv für die Stadt Filderstadt in der Grundstückskommission und im Aufsichtsrat Fildorado.






Einweihung des Streuobst-Lehrpfades und Vandalismus

Zusammen mit vielen Bürger/innen, dem OB, „Obstbaumpapst“ Dr. Walter Hartmann und vielen Fachleuten machten sich auch SPD-Stadträtin Edeltraud Herrmann und der SPD-Fraktionsvorsitzende Walter Bauer mit auf den eindrucksvollen Rundweg von der Gutenhalde über den Sandbühl zum Salzwasen und zurück, vorbei am Kleintierzuchtverein und der Jugendfarm. Wünsche konnten auch angebracht werden: Eine zerstörte Sitzbank am schönsten Platz im Sandbühl soll wieder hergestellt werden. 



Flächennutzungsplanung ist mehr als Bodenschutz

Wer die Berichterstattung und die Leserbriefe in der Filder-Zeitung verfolgt hat, musste den Eindruck gewinnen, bei der für Filderstadt anstehenden Flächennutzungsplanung gehe es nur darum, die für die Landwirtschaft besonders wertvollen Filderböden vor einer Überbauung zu schützen.

Die SPD-Fraktion im Filderstädter Gemeinderat legt daher Wert auf die Feststellung, dass eine Flächennutzungsplanung immer ein Abwägungsprozess ist. Auf der einen Seite gilt es in der Tat, möglichst viele der guten Filderböden zu erhalten, auf der anderen Seite besteht aber auch die schlichte Notwendigkeit, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, um der Bevölkerung in Filderstadt eine Eigenentwicklung zu ermöglichen.

Auf welchen Flächen, in welchem Umfang und in welcher Dichte auf Gemarkung Filderstadt noch für Wohnen und Arbeiten gebaut werden soll, wird daher in dem umfassenden Flächennutzungsplanungsverfahren unter Einbeziehung der Bürgerschaft und der Träger öffentlicher Interessen festzulegen sein. Dabei wird für die SPD-Fraktion, so Fraktionssprecher Frank Schwemmle, die Zielsetzung keineswegs sein, immer mehr Gewerbe anzusiedeln und immer mehr Flächen zu versiegeln. Auf der anderen Seite kann es aber auch nicht sein, dass es für die jungen Menschen in Filderstadt, die sich auf eigene Beine stellen und gerne in ihrer Heimat bleiben wollen, keine Möglichkeiten mehr gibt, eigenen Wohnraum zu beziehen. Ansonsten drohe es der Stadt Filderstadt nämlich, dass aus der jungen Stadt eine überalterte Stadt werde.

Zur Weiterentwicklung benötigen wir Spielraum. Nein, nicht auf den Streuobstwiesen! …









Ein dickes Osterei für die Radfahrer

Nach 19 Jahren kommt der Radweg über das Körschtal

Die Freude bei der SPD-Fraktion Filderstadt ist groß: Bereits im April 1999 hatte sich SPD-Stadt- und Kreisrat Walter Bauer an den damaligen Landrat Dr. Braun gewandt und kritisiert, dass das Viadukt zwischen Neuhausen und Nellingen vom Regierungspräsidium aus Sicherheitsgründen für den Radverkehr gesperrt worden sei. Es sei unerträglich, so Bauer, dass bei der Planung dieses Viaduktes die Belange des Radverkehrs nicht ausreichend berücksichtigt worden seien. Bauer beantragte daher, dass die Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit den Städten Ostfildern und Neuhausen sowie dem Straßenverkehrsamt und dem RP Wege suchen solle, um das Viadukt wieder für den Radverkehr zu öffnen. Lange tat sich nichts, und weitere Vorstöße Bauers auch gegenüber der Landesregierung erfolgten, schließlich auch interfraktionelle. Nach 19 Jahren kam nun die erfreuliche Nachricht, dass das Land den 720 m langen Anbau eines Geh- und Radwegs an die Brücke mit einem 150m langen Anschluss an die Feldwege für 400.000 € veranlasst hat. Über 700 Radfahrer werden dort täglich erwartet.

Die überbreite Fahrbahn wird eingeengt, so dass ein bis zu 1,20 m breiter Anbau ausreicht, um einen 2,80 m breiten Geh- und Radweg zu ermöglichen, der in beide Richtungen befahrbar sein wird. Radfahrer und Fußgänger werden mit einer 90 cm hohen Betonwand vor den Kraftfahrzeugen geschützt. Ein höheres Geländer soll Stürze ins Körschtal verhindern. Der Anschluss ans Feldwegenetz erfolgt zunächst nur provisorisch, da der Endausbau erst im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Autobahn und der L 1202 nach der Fertigstellung der ICE-Strecke verwirklicht werden kann. 



Walter Bauer zum Artikel "Keine Mehrheit für Antrag zum Bodenschutz" und Kommentar in der Filderzeitung vom 21.3.2018  zur TA-Sitzung in Filderstadt

"Der Vorentwurf sieht eine Bebauung von 138 Hektar vor"

Sehr geehrter Herr Häusser, sehr geehrte Mitglieder der Redaktion der Filderzeitung,
obwohl ja Leserbriefe von Mandatsträgern vom Pressehaus nicht zugelassen werden, möchte ich mit meiner Meinung zu Ihrem Artikel und Kommentar nicht hinter dem Berg halten:


Ich bin entsetzt über Ihren Artikel in der Filderzeitung vom 21.3.2018  zur TA-Sitzung in Filderstadt.
Schon die Überschrift liegt daneben. Es ging in der Technischen Ausschusssitzung nicht um eine Abstimmung über den Bodenschutz, sondern um die Fortschreibung einer geordneten und strukturierten Flächenentwicklung Filderstadts. Jeder kann sich diese Unterlagen zum ENTWURF des Flächennutzungsplans 2030 und zum ENTWURF des Landschaftsplans 2030 über die Homepage der Stadt Filderstadt anschauen. Link "Service" Link "Politik" Link "Rats- und Bürgerinformationssystem" Sitzung des TA am 19.03.2018 Vorlage 0028-a/2018 mit Anlagen, Plänen Erläuterungen.

Sie schreiben:“Der Vorentwurf sieht eine Bebauung von 138 Hektar vor.“ Das ist mitnichten der Fall! 
Wer eine Stadt entwickeln will, muss verantwortungsvoll planen. Dies geschieht hier! Die Flächen, die im ausgesprochen informativen Planwerk ausgewiesen werden, sind Potientiale und längst keine Bauflächen! Deshalb ist es zutiefst unseriös, den Polemikern das Wort zu reden, Filderstadt werde zugebaut. 

Ich will das an einem Beispiel erläutern: Wenn nach der Planvorgabe im Durchschnitt ca. 70 Wohneinheiten (WE) pro ha anzunehmen sind, benötigt man für ca. 2800 neue Einwohner, bei durchschnittlich 2 Personen/WE etwa 20 ha Fläche. Der Umfang der Baulücken in Filderstadt beträgt 20ha!!!! Hinzu kommen leer stehende Häuser und Wohnungen! Das Problem ist: dass diese Flächen und Wohnungen zum größten Teil Privatpersonen gehören, die bisher nicht bereit sind, diese Flächen dem Wohnungsmarkt zur Verfügung zu stellen, bzw., dass der Bebauungsplan eine intensivere Bebauung nicht ermöglicht. Diese Flächen entziehen sich daher weitgehend einer städtischen Planung. Da sich diese Flächen zudem in ausgewiesenen Bebauungsplänen zu finden sind, sind sie viel zu teuer, um dort bezahlbaren oder gar sozialen Wohnungsbau zu ermöglichen. Dazu bedarf es der Flächen, die von der Stadt zuvor aufgekauft werden, bevor sie die Stadt zu Bauland "vergoldet", bzw. bezahlbaren Wohnraum ermöglicht. Wenn aber nicht erheblich mehr Flächen im FLNP als potentielle Wohnbauflächen ausgewiesen werden, ist die Stadt erpressbar; denn nur mit einem erheblich größeren Flächenpotential lässt es sich verhandeln! Im gewerblichen Bereich verhält es sich genau so! Wenn wir (wegen der Innenentwicklung der Ortsteile) Betriebe aus Lagen umsiedeln wollen in Bereiche, die für ihre Nutzung besser geeignet sind, dann benötigen wir auch hier geeignete Flächen. Eben hier hakt der Entwurf des FLNP ein, der alle in Frage kommenden Flächen nach den wesentlichen Kriterien untersucht hat.
 
Zu Ihrem Kommentar in der Filderzeitung: 
Offensichtlich ist es Ihnen entgangen, dass die Freien Wähler nicht den Boden schützen wollen, sondern dass es darum geht, einigen Landwirten einen Gefallen zu bereiten, deren Grundstücke in den besagten Bereichen liegen. Ob dahinter auch der Versuch steht, kurz vor der Kommunalwahl einen Kollegen einer anderen Fraktion abzuwerben, will ich nicht behaupten, aber das Ganze hat ein Gschmäckle. Eigentlich sind die Stadträte verpflichtet, sich für das Wohl der Stadt einzusetzen und nicht "klare Kante zu zeigen" für Einzel- oder Lobbyinteressen... Offenkundig ist es Ihnen auch entgangen, dass die besagten Flächen nicht für die Wohnbebauung erwogen werden, sondern für gewerbliche Nutzung. Was ist so ein Kommentar wert, wenn man nicht richtig  weiß, worum es geht?
Apropos Bodenschutz: 
Wir erinnern uns: Die Freien Wähler hatten bei der Verabschiedung der Stellungnahme zum Regionalverkehrsplan keine Probleme mit dem Bodenschutz, und votierten für eine Untersuchung von zwei Varianten einer Umgehungsstraße zwischen Bernhausen und Sielmingen, bzw. östlich von Sielmingen über das freie Feld… Bei dieser Umsetzung würden allein ca. 4-10 ha  - je nach Variante – bester Boden dem KfZ-Verkehr zum Opfer fallen



Nathalie Schönfeld verlässt den Gemeinderat

Ja es schmerze, dass Nathalie Schönfeld den Gemeinderat verlassen müsse, betonte SPD-Fraktionschef Walter Bauer bei der Verabschiedung der jungen Kollegin. Ihr Wegzug mit ihrer Familie sei ein deprimierender Beleg dafür, dass in Filderstadt bezahlbarer Wohnraum für viele nicht zu finanzieren ist, wenn sie nach einer anderen Wohnung suchen, um auch Angehörige aufnehmen zu können. 

Für die SPD-Fraktion sei es bitter, dass dies zu einem Zeitpunkt geschehe, wo man kurz davor stehe, dass auch in Filderstadt wieder Familienplanung bezahlbar wird.



Oberbürgermeister Traub und Walter Bauer dankten Nathalie Schönfeld für ihren Einsatz im Jugendgemeinderat, im Gemeinderat und in der Fraktion. Sie war engagiert im Frauenbeirat, hatte sich in die Arbeit des VA und zuvor des BKSA eingearbeitet; sie war das Bindeglied der SPD-Fraktion zum Jugendgemeinderat und hatte dort und im Jugendbeirat den Kontakt zur Jugend gepflegt und für diese in den Gremien gekämpft.


Yvonne Minte-Koepke wird neue Stadträtin


Die ehemalige Vorsitzende des SPD-Ortsvereins wurde am gleichen Abend vereidigt und nahm als neues Mitglied der SPD-Fraktion den frei gewordenen Platz im Gemeinderat ein. Yvonne Minte-Koepke wohnt in Plattenhardt und ist Fachverkäuferin in einem Sanitätshaus. Die Ausübung eines Ehrenamtes ist für sie nicht neu. Sie war bereits als Elternbeiratsvorsitzende im ESG aktiv und hatte sich bei der Flüchtlingsbetreuung in Plattenhardt engagiert eingesetzt







SPD-Fraktion fordert Stadtseniorenrat für Filderstadt

Die SPD-Fraktion beantragte schon vor Jahren für Filderstadt einen Stadtseniorenrat als Interessenvertretung der älteren Menschen, der unabhängig, überparteilich und überkonfessionell handelt. Seit Jahren wird in Filderstadt diese Einrichtung verschleppt.

Jetzt drängte der SPD-Fraktionsvorsitzende Walter Bauer im Bildungs-, Kultur- und Sozialausschuss darauf, dass im Fachausschuss zügig eine Anhörung von Kennern der Materie erfolgen soll. Die Verwaltung möge neben dem ehemaligen Landesvorsitzenden Roland Sing auch Vertreter des Stadtseniorenrates aus der Nachbarschaft LE, bzw. den Vorsitzenden des Kreisseniorenrates, den Filderstädter Karl Praxl, in den Fachausschuss BKSA einladen und anhören.

Aufgabe des Seniorenrates ist es, die Öffentlichkeit auf die Anliegen der älteren Menschen aufmerksam zu machen und mit der Darstellung aller Facetten des Alters gegen ein einseitiges Bild vom Alter hinzuwirken. Das heißt auch, dass es älteren Menschen und Menschen mit Einschränkungen besser ermöglicht werden soll, am täglichen Leben in unserer Stadtgesellschaft möglichst gut teilhaben zu können und bei der Gestaltung öffentlicher Einrichtungen und Ereignisse mitzuwirken.

Seniorenräte, die es in vielen Kommunen, beim Landkreis (Kreisseniorenrat) und im Land (Landesseniorenrat) gibt, sind im vorparlamentarischen Raum politisch tätig und vertreten gegenüber den Verwaltungen, Verbänden und politischen Gremien die Interessen der Menschen über 60 Jahre. Menschen, die in die Jahre gekommen sind, wollen nicht nur verwaltet und versorgt werden. Viele sind daran interessiert, an den Entscheidungen, die sie betreffen, teilzuhaben selbst mit zu bestimmen. Diese Partizipation wollen die Seniorenräte mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen gestalten und nach außen, im Bereich von Politik und Gesellschaft mit Nachdruck vertreten.

Dass der Antrag der SPD-Fraktion nicht aus der Luft gegriffen ist, wird schon dadurch belegt, dass 79 Mitglieder des Landesseniorenrates - 42 Kreis- und Stadtseniorenräte und 37 Verbände – auf Kreis- und Landesebene auf dem Gebiet der Altenarbeit zusammenarbeiten. 

Hier finden Sie den vollständigen Antrag

Antrag: SPD-Fraktion fordert Stadtseniorenrat für Filderstadt
2018-03-02 Vertiefender Antrag Stadtseniorenrat.pdf (123.26KB)
Antrag: SPD-Fraktion fordert Stadtseniorenrat für Filderstadt
2018-03-02 Vertiefender Antrag Stadtseniorenrat.pdf (123.26KB)






Rolf Steck verlässt den Gemeinderat

Auf eigenen Wunsch schied SPD-Stadtrat Rolf Steck aus dem Gemeinderat aus. Noch vor dem 71. Geburtstag, so schrieb er an den Oberbürgermeister, wolle er seinen Platz für einen Jüngeren räumen.  

 
Viermal gehörte Rolf Steck diesem Gremium an. Jedesmal übernahm er solidarisch das Staffelholz von einem ausscheidenden Kollegen.  Erstmals war dies im Februar 1983, dann im Oktober 1986, im Januar 2012 und schließlich im Juli 2015. Insgesamt wirkte Rolf Steck 10 Jahre und 2 Monate im Gemeinderat Filderstadts mit und partizipierte über einen Zeitraum von 35 Jahren am kommunalpolitischen Geschehen mit.
 


Rolf Steck nahm sein Amt sehr aktiv war, wie zuletzt, als er den provisorischen Zustand des  Zugangs zur Gotthard-Müller-Schule beanstandete und von der Verwaltung die Zusage erhielt, dass der Weg mit einer Asphaltdecke so gestaltet wird, dass die Schule nicht jeden Tag mit dem Schmutz der Baustelle zu kämpfen hat. Überhaupt hatte es ihm, als passioniertem Pädagogen, die Bildungspolitik und hier speziell  das Vorantreiben der Gemeinschaftsschule angetan.
 
Aber auch die bauliche Gestaltung unserer Stadt, lag ihm am Herzen. Der Abschied von historischen Bauformen schmerzte ihn, wie z.B. an der Ecke Puls-Plieninger Straße, wo er bis zum Beschluss bei seiner abweichenden Überzeugung blieb. 
Als Mitglied im BKSA und im Umweltbeirat und als Vertreter in den anderen Gremien machte sich Rolf Steck verdient für die Stadt Filderstadt. 
 
Im Namen aller Fraktionen dankte der SPDFraktionsvorsitzende Walter Bauer seinem scheidenden Fraktionskollegen Rolf Steck für den Einsatz im Gremium und dankte für die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit. Das sei nicht hoch genug zu schätzen, "denn trotz inhaltlich zum Teil differierenden Einstellungen fanden wir stets auf der menschlichen Ebene den so notwendigen gemeinsamen Nenner." 
 
Insbesondere dankte ihm Walter Bauer für seinen großartigen Einsatz über einen jahrzehntelangen Zeitraum und für seine kooperative und solidarische Zusammenarbeit. Natürlich sei die SPD dankbar, wenn er auch in Zukunft mit Rat und Tat die Arbeit unterstützen werde. 


Benjamin Auch unser neuer Stadtrat 

Der SPD-Ortsverein gratuliert dem stellvertretenden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Benjamin Auch zum neuen Amt als Stadtrat und Mitglied in der SPD-Stadtratsfraktion.

Mit 32 Jahren senkt der chemisch-technische Assistent den Altersdurchschnitt der Fraktion erheblich.
Aktiv war Benjamin Auch in den letzten Jahren bereits als Pressesprecher des SPD-Ortsvereins, als stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender und als JUSO-Ansprechpartner. Außerdem ist Benjamin Auch in der evangelischen Kirchengemeinde Bonlanden aktiv im Vorstand des CVJM und im Kirchengemeinderat.

Soziale Themen, die ihn besonders interessieren, passen punktgenau in die politische Landschaft: 
Bezahlbarer Wohnraum, Verbesserung des ÖPNV, ganztägige Bildung in Kitas und Schulen, Räume für Begegnungen in den Ortsteilen schaffen, kulturelle und sozial integrative Projekte unterstützen und auf den Weg bringen und er will sich für einen solidarischen Interessensausgleich bei persönlichen und kommunalen Interessen einsetzen.
 
Der aktive Fußballzuschauerfan des  VfB wird sich neu orientieren müssen, da die DFL auch montags abends Fußballspiele ansetzt. Montags sind aber Gemeinderats- und Ausschusssitzungen..., 

Zur Begrüßung  schenkte ihm Fraktionschef Walter Bauer einen rot ummantelten SPD-Kugelschreiber, mit dem der Unnötiges gestrichen und wichtige Investitionen so finanziert werden können, dass man diese nicht als schwarze Null diskriminieren könne. 











Mitglieder der SPD-Fraktion in einer Pause bei der vorbereitenden Information zum Flächennutzungsplan. V.l.n.r.: Edeltraud Herrmann, Cornelia Olbrich, Nathalie Schönfeld, Walter Bauer, Frank Schwemmle, Rolf Steck


Gezielte Aufwertung von Grünflächen

Dieses Flurstück gehört der Stadt Filderstadt und wird nicht zu Ackerland umgewidmet.  Im  Auftrag der Stadt Filderstadt wird das Flurstück ökologisch aufgewertet und neu eingesät, da sich mit den Jahren eine artenarme Fettwiese entwickelt hatte. Ein Saatgut mit hohem Anteil an Wildkräutern, wie es auch im Rebhuhnschutzprogramm verwendet wird, kommt hier zum Einsatz. SPD-Stadtrat Walter Bauer: „Damit sollen öffentliche Gelder gezielt und effektiv  zum Einsatz gebracht werden.“


Wenn das Gewässerschutzprogramm am Fleinsbach und am Bombach soweit bearbeitet ist, soll der verdolte  Weiherbach liebevoll angepackt und im Rahmen des Ökoprogrammes bzw. Hochwasserschutzprogrammes  aufgewertet werden. Ein entsprechender Antrag wurde von der SPD-Fraktion in die Haushaltsberatungen 2018-19 eingebracht, wird aber in dieser Haushaltsperiode bis 2019 noch nicht umgesetzt werden können.

  

Die beste Prävention vor dem Ertrinken: Schwimmen lernen

Die SPD-Fraktion hatte  die Verwaltung gefragt, ob alle Kinder, die von der Grundschule in weiterführende Schulen überwechseln, schwimmen können. Die Antwort lautet: Nein. Immerhin sind die weitaus meisten Kinder schwimmfähig, doch können nicht alle schwimmen. Das Ziel muss es sein, so SPD-Fraktionschef Walter Bauer, dass möglichst alle Viertklässler am Schuljahresende schwimmen können. Das sei die beste Prävention! Filderstadt sei mit seinen Schwimmbädern vorbildlich, wenn man an den Bäder-Kahlschlag in anderen Kommunen denke. Die SPD bekenne sich deshalb zum Erhalt der Filderstädter Bäder. Es sei erschreckend, dass  2016 in Deutschland 537 Menschen ertrunken sind, darunter 46 Kinder.


Der schnellste Weg zu mehr Wohnraum: Nutzung von Leerständen

Aufruf an Haus- und Wohnungsbesitzer

Die SPD-Fraktion bittet die Eigentümer von leerstehenden Wohnungen und Häusern: Nehmen Sie bitte das Angebot der Stadt Filderstadt an: Die Stadt Filderstadt bietet Eigentümern von leerstehenden Häusern - und Wohnungen an, ihre Objekte zu mieten, um sie an eigene Beschäftigte oder auch an andere Wohnungssuchende weiter zu vermieten. Das gilt auch für Wohnungs- und Hausbesitzer, die sich „räumlich verkleinern“ wollen, um in eine kleinere oder „betreute“ Wohnung umzuziehen. Selbstverständlich werden Sie auch beraten und können mitbestimmen, an wen die Wohnung untervermietet werden soll. 

Vorteil für die Vermieter: 

a) Sie erhalten gesicherte Mieteinnahmen und ersparen sich

b) zahlreiche – für so manchen lästige - Aufgaben, wie die Fragen zum Mietvertrag, zur Hausordnung, zu Betriebskostenabrechnungen… 

c) Sie können anfallende Grundkosten wie die Grundsteuer weiter geben und damit einsparen 

d) Sie ersparen sich den Wertverlust, den leer stehende Immobilien erleiden.

 

Die Stadt Filderstadt kann damit 

a) den Wunsch von vielen Wohnungssuchenden und ihren Familien erfüllen. 

b) Das stärkt die Einnahmen der Stadt, 

c) entlastet unseren Straßenverkehr und 

d) unterstützt gleichzeitig die Unternehmen, deren Arbeitnehmer einpendeln und  z. T. täglich weite Wege zu bewältigen haben. 

e) Nicht zuletzt können so erhebliche Versiegelungen von landwirtschaftlichen Flächen vermieden werden. 

f) Ein ganz großer Vorteil ist: Das kann sofort erfolgen, ohne großen Zeitverlust, ohne Erschließungs- und Baumaßnahmen, ohne z. T. langwierige Verfahren!

 

Wenden Sie sich direkt an die Stadtverwaltung, an Herrn Amtsleiter Georg Braunmüller.

GBraunmueller@Filderstadt.de  0711 7003264; gerne können Sie auch zunächst bei der SPD-Fraktion nachfragen. 



Politik der SPD stärkt den städtischen Haushalt in Filderstadt

Die Kreisumlage des Landkreises für 2018 war zunächst mit 32,5 Punkten von der Kreisverwaltung angesetzt worden. Bedingt durch einen Antrag der Fraktionen von SPD, FW und FDP konnte die Umlage in zwei Schritten auf zunächst 31,5 Punkte und schließlich auf 30,7 Punkte gesenkt werden.

Die genaue Auswirkungen auf Filderstadt teilte nun der Stadtkämmerer Georg Braunmüller dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Walter Bauer mit. Auf der Ausgangslage der Steuerkraft des Jahres 2016 ergibt sich für Filderstadt pro Hebesatzpunkt eine Umlagebelastung von 675.000 Euro. Insgesamt senkt sich die Belastung der Stadt Filderstadt durch die Umsetzung dieses Antrags insgesamt um 1.215.000 €.

Bei der Einbringung des Haushaltsentwurfs hatte die Filderstädter Kämmerei den ersten Senkungsbetrag von 675.000 € bereits einberechnet. In einem weiteren Schritt konnte die Umlage um weitere 540.000 € gesenkt werden. Das bedeutet eine erhebliche Stärkung der Filderstädter Haushaltslage.  

Die regelmäßige Senkung der Umlage ist ein besonderer Erfolg der SPD im Esslinger Kreistag.

Seit 2011 tritt die SPD hartnäckig und beständig für einen Kreisumlage-Hebesatz ein. Ziel dabei war stets, dass auch der Kreis das erhält, was er benötigt, um seinen Aufgaben gerecht werden zu können. Andererseits sollte auch eine Entlastung der Kommunen erreicht werden, um die gewachsenen Aufgaben schultern zu können. Entstandene Spielräume des konjunkturellen Aufschwungs konnten so an die Kommunen und damit auch an Filderstadt weitergegeben werden. Das dokumentiert die Senkung der Umlage seit 2011 von 39,1 Hebesatzpunkten auf nun 30,7 Hebesatzpunkten im Jahr 2018.

Im Sommer 2017 gelang es erstmals, bereits im Vorfeld eine interfraktionelle Mehrheit für eine Anpassung der Finanzierungsleitlinien des Landkreises zu schmieden. Gemeinsam initiierten die Fraktionen der Freien Wähler und der FDP und der SPD einen Antrag, der schließlich mit großer Mehrheit im Kreistag beschlossen wurde. Die getroffene Anpassung der Finanzierungsleitlinien macht es zukünftig möglich, dass Überschüsse nicht mehr nur zur Schuldentilgung und Eigenfinanzierung des Kreises, sondern zu einem festgelegten Anteil auch zur Finanzierung künftiger Haushalte beitragen. Diese Änderung ermöglicht damit eine Reduzierung der Kreisumlage. Diese Umlagereduzierung wird die Kämmerei in der Fortschreibung der Haushaltsdaten für den städtischen Doppelhaushalt in 2018 aufnehmen.

Wie in der Vergangenheit, so wird es auch unverändert in Zukunft Anliegen und Zielsetzung der SPD-Kreistagsfraktion. sein, Politik im Landkreis im Interesse der Kommunen und der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten. Ein schönes Beispiel, wie sozialdemokratische Politik die Kommunen und damit die Bürgerinnen und Bürger vor Ort im Blick hat. 

Inakzeptable DB-Politik – SPD verurteilt konzeptloses Chaos  

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Walter Bauer kritisiert das Chaos, das derzeit die DB anrichtet, nachdem sie die vertraglichen.Grundlagen in Frage stellte. „Wir bestehen darauf“, so Bauer,  dass die vereinbarten Leistungen im Schienenverkehr auch eingehalten werden. Wir sind dort zu Gesprächen bereit, wo Verbesserungen für die Filder erzielt werden können. 

Ein Stillstand, der letztlich auch für die Stadtentwicklung alles in Frage stellt, was bisher zugesagt war, kann nicht hingenommen werden. Die S-Bahn-Verlängerung nach Sielmingen und Neuhausen

muss gewährleistet werden!“ 

Wenn andererseits wegen erkannter technischer Probleme die Aufhebung des Mischverkehrs, die ICE-Trasse über Rohr und nördlich der Autobahn und die Flughafen-Plus-Variante ohne Tiefbahnhof in knapp 30 m Tiefe  bevorzugt würden, komme man schnell ins Gespräch.

 

Beim Neujahrsempfang trafen die beiden SPD-Fraktionsmitglieder Walter Bauer und Cornelia Olbrich mit MdB Nils Schmid und Ines Schmid (nicht verwandt), Mitglied im Medienteam der SPD Filderstadt zusammen. 







Stabwechsel im Jugendgemeinderat

Bei der Verabschiedung der ausscheidenden und der Begrüßung der neuen Mitglieder des Jugendgemeinderats Filderstadt im Jugendzentrum Z, dankte SPD-Stadträtin Nathalie Schönfeld im Beisein der SPD-Stadträtin Edeltraud Herrmann und des SPD-Fraktionsvorsitzenden Walter Bauer den Mitgliedern des JGRs, für Ihre Einsatzbereitschaft. In den letzten Jahren waren wichtige Projekte im Interesse von jungen Menschen in Filderstadt angestoßen und umgesetzt worden. „Wir werden auch den neu gewählten JGR-Mitgliedern gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen, wie wir das bereits in der Vergangenheit getan haben!“, versicherte die jüngste Stadträtin des Filderstädter Gemeinderates, die selbst bis 2014 im JGR aktiv mitgewirkt hatte.

SPD-Stadträtin Nathalie Schönfeld war im Auftrag der SPD-Fraktion beim Einführungsseminar für die neu gewählten Jugendgemeinderäte in Tübingen und gab ihre Erfahrungen als junge Stadträtin an die jungen Menschen weiter. 








Fortbildungsseminar zur Vermeidung der Zweckentfremdung von Wohnraum 

Die  Mitglieder der SPD-Fraktion Edeltraud Herrmann und Walter Bauer waren am 20.01. bei einem Fortbildungsseminar des Deutschen Mieterbundes in Stuttgart und informierten sich, wie andernorts leerstehender Wohnraum wieder aktiviert wird.   



Haushaltsdiskussionen sind im Gang

Wir möchten nochmals darauf aufmerksam machen, dass unsere Anträge zum Haushalt für die Jahre 2018 und 2019 auf unserer Homepage unter dem Link „Dokumente zum Download“ nachzulesen sind.


















Was tut sich im neuen Jahr?

Der Haushalt der Stadt Filderstadt wird in den Monaten Januar und Februar in den Fachausschüssen beraten und im Februar verabschiedet.
Alle Anträge und die Haushaltsreden erschienen im Amtsblatt am 15.12.2017. Gerne senden wir Ihnen die Anträge der SPD zu, sie sind aber auch auf der Homepage der Stadt Filderstadt und auf der Homepage der SPD-Filderstadt nachzulesen.


Bild: Hier die Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion, die in der letzten Gemeinderatssitzung zahlreiche wichtige Anträge eingebracht haben. v.ln.r.: Bernd Menz, Frank Schwemmle,. Cornelia Olbrich, Walter Bauer, Edeltraud Herrmann, Nathalie Schönfeld, Rolf Steck
 

Kein Weihnachtsgeschenk für Kinder und Eltern

Die drastische Gebührenerhöhung für die Kernzeitenbetreuung um 13% trifft gerade Familien und Kinder, die auf diese Betreuung angewiesen sind. Mehr Förderung in Deutsch und Mathematik wird allenthalben gefordert, doch hier wurden finanzielle Hürden aufgebaut, die teuer zu stehen kommen. 

Während Kinder in der Ganztagesgrundschule für die zusätzliche Unterstützung an fünf Tagen von 7.00- 8.00 Uhr und von 15.30-17.00 Uhr in Zukunft 8 € mehr und damit 66 € pro Monat zu zahlen haben, wachsen die Kosten für Kinder der Kernzeitenbetreuung der  „Halbtages“-grundschulen um 20 € auf 172 € im Monat.  



Dafür stehen wir

Wir Sozialdemokraten verstehen unsere Arbeit als Auftrag, die Lebensverhältnisse für die Menschen zu verbessern. Dies gilt verstärkt für diejenigen, die darauf angewiesen sind, dass wir uns ihrer Bedürfnisse annehmen.


Auch Familien, die nur über ein geringes Einkommen verfügen, sollen die Chance haben, ihre Kinder so zu erziehen, dass sie von klein auf sehr gute Bedingungen vorfinden, die ihnen eine zukunftsweisende Bildungslaufbahn von der Kita bis zur Berufsausbildung ermöglicht. Dazu gehören:

1. Das Recht auf Wohnung
2. Das Recht auf Bildung und Kommunikation
3. Das Recht auf Mobilitätsfreiheit
4. Das Recht auf Schutz im weitesten Sinne und Chancengleichheit
5. Die Pflicht, ehrenamtliches Arbeiten zu stützen und zu fördern
6. Die Pflicht zur seriösen Finanzierung von notwendigen Maßnahmen
7. Das Recht auf Arbeit und Stadtentwicklung
8. Die Pflicht, berechtigte, auch scheinbar kleine Anliegen ernst zu nehmen

Aus diesen Gründen hatten wir für die Haushaltsjahre 2016/17 entsprechende Anträge gestellt. Auch wenn wir nur 7 von 33 Sitzen im Gemeinderat haben, gelang es uns trotzdem, eine Reihe von Fortschritten zu erzielen. Natürlich ging dies immer nur mit der Unterstützung durch Mitglieder anderer Fraktionen oder/und durch den Oberbürgermeister. Kooperationsfähigkeit war angesagt!

Folgende Fortschritte konnten durch unser Dazutun erzielt werden; manche waren leichter zu erzielen, manche waren - über Jahre hinweg -  hart zu erkämpfen:  

1.Recht auf Wohnen - Bezahlbares Wohnen in unserer Stadt 
Erste Schritte wurden unternommen: Nachhaltige Gebäude in städtischer Hand wurden z.B. in Sielmingen auf dem Kinderhaus bzw. werden in Harthausen (Feuerhaupt) und Sielmingen (Wielandstraße) erstellt.  

Inzwischen bewegt sich die Stadt Filderstadt parallel dazu aktiv auf dem Immobilienmarkt bewegt, um Grundstücke und Immobilien zu erwerben, die für die Weiterentwicklung notwendig sind. Immobilien werden nicht nur erworben, sondern auch angemietet, um als verlässlicher Zwischenmieter auftreten zu können. 

Es fehlt noch- aber es ist in Arbeit: Eine Darstellung, wie die Verwaltung mit den bereits bebaubaren Flächen der Stadt umgehen will. Wir beantragen in diesem Zusammenhang, dass baureife Grundstücke, die sich bereits im Besitz der Stadt befinden, beschleunigt für die Schaffung von bezahlbaren Wohnungen genutzt werden können und sollen. 

Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde eine zusätzliche Personalstelle für das Hochbauamt für die nachhaltige und konsequente Begleitung der Arbeiten auf Baustellen geschaffen, um schneller voran zu kommen. Allerdings erfolgte dies nicht zügig genug und wurde zunächst von Verwaltung und Gemeinderatsmehrheit abgelehnt, obwohl sich verschiedene Maßnahmen wegen Personalmangel hinzogen.

2. Das Recht auf Bildung und Kommunikation
Ganztagesgrundschulen: Nach der Bruckenackerschule soll die Primarstufe der Gemeinschaftsschule als offene Ganztagesschule entwickelt werden. 

Werkrealschulen: Die Werkrealschulen in Bernhausen und Bonlanden gehen 
in den nächsten Jahren in den anderen Schularten auf. Der laufende Betrieb ist laut Verwaltung sichergestellt. Die noch bestehenden  Werkrealschulklassen werden weitergeführt..
Der Bestand der Jahnschule konnte in den vergangenen Jahren durch den Besuch auswärtiger Schüler erhalten werden. Wie sich die Zukunft der Jahnschule gestaltet, wird von den Anmeldezahlen im  kommenden Jahr abhängen. 

Realschulen: Der Raumbedarf der Realschule Bernhausen wird im Zusammenhang mit dem Bau der Gemeinschaftsschule befriedigt. 
Die Kinder der Realschule Bonlanden können im offenen Ganztagesangebot die Mensa im BZ Seefälle gemeinsam mit der Werkrealschule nutzen.

Gemeinschaftsschule Filderstadt:Die neue Gemeinschaftsschule Filderstadt ging im September 2016 an den Start. Baubeginn 2018.
 
Gymnasien: Der planmäßige Ausbau des dbgs in Sielmingen erfolgte im naturwissenschaftlichen Bereich. Die Dreizügigkeit wurde sicher gestellt.
Die von der SPD-Fraktion beantragte Begehung des ESGs durch den Fachausschuss erfolgte. Der  Sanierungsbedarf und offenkundige Sicherheitsmängel in den Fachräumen wurden abgestellt. 
Das ESG muss seine Räume derzeit extrem dicht belegen. Inzwischen ist auf unseren Antrag hin ermittelt, wie viel zusätzliche Räume am ESG benötigt werden. Nun müssen planerische Lösungen gefunden werden. Dies gilt auch für den Ganz-tagesbereich. Jetzt ist erstmals eine Planungsrate in Höhe von 150.000 € im Haus-haltsentwurf vorgesehen.

Musikschule: Dank der Karl-Schlecht-Stiftung konnte das neue High-Light Filum verwirklicht werden. Wir haben das Projekt mit Begeisterung unterstützt.

Kindergärten, Kinderhäuser. Der Bau des Kinderhauses Charlottenweg ist realisiert. Die Renovierungsmaßnahmen für den benachbarten Kindergarten St. Martin sind durchgeführt.
Der weitere Ausbau der Kindergarteneinrichtungen, gerade auch in der Ganztägig-keit, wird bedarfsgerecht angestrebt. Weitere Zuzüge sind zu berücksichtigen. D.h. jetzt: Für Bernhausen muss ein weiteres viergruppiges Kinderhaus erstellt werden. Wir freuen uns, dass die Verwaltung dies nun vorsieht. 

Wir beantragten, die Planungen für den vorgesehenen Spielplatz am Filder-Airport-areal voranzutreiben. Dies erfolgt nun 2018/19.  
Der Spielplatz Sägmühlenstraße wurde nach langen Bemühungen  realisiert und wird sehr gut angenommen. 
Minicourt in Sielmingen. Unser Antrag, eine Leuchte für die noch bessere Nutzung in den Abendstunden wurde umgesetzt.
Verbesserungen bei der Datenübermittlung, damit effizient und kostensparend gearbeitet werden kann wurden eingeleitet, vorbereitende Maßnahmen wurden getroffen, bei Tiefbauarbeiten werden bereits regelmäßig Leerrohre für die Glasfaserverkablung verlegt, wo dies sinnvoll ist; Zusammenarbeit mit dem Landkreis erfolgt.
Fortlaufende Aufgabe: Mit der Einrichtung einer freien Wlan-Zone am S-Bahnhof wurde ein richtiger Schritt unternommen, den es sukzessiv auszubauen gilt. 

3. Das Recht auf Mobilitätsfreiheit - Mobilitätskonzept. 
Für Filderstadt zentral wichtige Verkehrsprojekte wurden auf den Weg gebracht. Das S-Bahn-Verlängerungsprojekt nach Neuhausen über Sielmingen ist weitgehend gesichert. Dennoch gilt es, die baubegleitenden Maßnahmen zu planen und zu finanzieren.
Im Zusammenhang mit dem Planfeststellungsverfahren zu S21 am Flughafen  stellen sich ganz neue Fragen im Rahmen der Finanzierungsvereinbarungen und evtl anderer Planungen. Hierbei darf die S-Bahnverlängerung nach Sielmingen-Neuhausen nicht gefährdet werden. Die Notwendigkeit einer Taktverkürzung bleibt auf der Tagesordnung.

Wir beantragten seit 2009 eine Busverbindung nach Waldenbuch. Sie ist mit den bestehenden Verbindungen nach Tübingen bzw. Sindelfingen und Böblingen zu verknüpfen; Dies wird nach langjährigen Debatten und in Zusammenarbeit mit dem Landkreis mit dem Fahrplan 2018/19 realisiert.
Unser Antrag für einen Kurzstreckentarif für Filderstadt wurde als Filderstadt-Ticket auf den Weg gebracht. Für Harthausen wird in Bälde durch den Wegfall einer Haltestelle der Kurzstreckentarif realisiert.

Der B27–Ausbau wird von der SPD seit 2007 mit Nachdruck gefordert. Immerhin unterstützt jetzt zumindest die Landesregierung das Vorhaben. Der notwendige Beschluss für das notwendige Ranking im Bundesfernwegenetz steht aber noch aus.
Die Sanierung und Umgestaltung der Karlstraße im Zusammenhang mit dem S-Bahnausbau konnte auf den Weg gebracht werden, ohne eine Verlängerung der Karlstraße ohne entsprechende Unterlagen vorwegzunehmen.
 
Der Fuß- und Radweg zwischen Sielmingen und Bonlanden ist in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt auszubauen und zu beleuchten. Die Mittel sind bereitgestellt, sowohl in Filderstadt als auch im Kreis.
Die SPD-Fraktion beantragte erneut, die Beleuchtung des Schulwegs und sog. 
„Bockswegs“ von Sielmingen  nach Bernhausen. Mittel sind jetzt im Planentwurf 2018/19 vorgesehen.
Der Radwegausbau von Sielmingen nach Wolfschlugen wurde auch von der SPD unterstützt und soll 2018 umgesetzt werden. 
Mobilität zu Fuß und per Rad auf Feldwegen funktioniert nur, wenn die im Radwege-plan ausgewiesenen Feld-Radwege auch sauber gehalten werden. Wir haben dieses Problem thematisiert und ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Verbesserungen konnten z.T. erzielt werden, weitere sind noch nötig.
Wir beantragten, dunkle Wege zu beleuchten.(Größeres Sicherheitsgefühl). Die Beleuchtung und der Zustand von abkürzenden  Fußwegen (Gängle), wurden von der SPD in Plattenhardt bemängelt. Dies wird nun in Angriff genommen. 

Zwei weitere Bushaltestellen werden 2018/19 mit Wartehäuschen versehen. 

4. Das Recht auf Schutz im weitesten Sinne und Chancengleichheit
Frauen helfen Frauen: Die Arbeit des Vereins „Frauen helfen Frauen“ wird auch in Zukunft gesichert sein: Der Antrag des Vereins „Frauen helfen Frauen“ auf erhöhte Unterstützung bezog sich auf die Jahre 2016, 2017 und 2018. Für 2016 wurde der Betrag der beteiligten Filderkommunen entsprechend erhöht und ausbezahlt. Für 2017 und 2018 wurde der erhöhte Zuschuss jeweils im bereits laufenden Haushalt aufgenommen und der bisherigen mittelfristigen Finanzplanung „bereitgestellt. Für 2019 wird ein interfraktioneller Antrag gestellt. November 2017
Mit der Vorlage 080/2016 hatte die Verwaltung am 02.05.2016 noch einen ablehnenden Beschlussvorschlag vorgelegt, was die Erhöhung der Personalstelle betraf! Erst auf den gemeinsamen Antrag von SPD und Grünen wurde diese Erhöhung mit einzelnen Unterstützung aus der FW und CDU-Fraktion  durchgesetzt. Aufstockung der Beratungsstelle um 20% Arbeitszeit (bisher war die Beratungsstelle nur mit 40% Arbeitskapazität ausgestattet).
Frauenbeirat: Das 25-jährige Jubiläum des Frauenbeirates konnte erst auf die Initiative der SPD-Fraktion durchgeführt werden. Zuvor war dieser Antrag des Frauenbeirates  abgelehnt worden.  
Kontinuierlich setzen wir uns für barrierefreie Gestaltungen im öffentlichen Bereich
ein. Z.B.: zweiter Aufzug am Bahnhof Sielmingen im westlichen Bereich; Absenkung
von Bordsteinen, behindertengerechte Bushaltestellen, rollatorengerechte Wege,
öffentliche Gebäude.


5. Die Pflicht, ehrenamtliches Arbeiten zu stützen und zu fördern
Unterstützung für Ehrenamtliche bei der Flüchtlingsarbeit
Die Arbeit der Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsbetreuung ist unerhört wichtig      
und verdient mehr als Dank und Anerkennung. Diese Hilfe wird durch die neue Amtsstruktur nachhaltig unterstützt. 
Ein neuer Sportstättenleitplan wurde beauftragt und wird 2018 vorgelegt. Damit wird die Grundlage geschaffen für die weiteren Maßnahmen im Sportbereich.
Wir beantragten, die Städtische Galerie in Bonlanden mit einer gut funktionierenden Lautsprecheranlage auszustatten. Dies erfolgte.
Wir beantragten, die Bemühungen um einen geeigneten Platz für die Filderbühne 
fortzusetzen. Eine Lösung ist im Frühjahr 2018 in Sicht.

6.Verbesserung der Finanzsituation durch Abbau struktureller Defizite durch interkommunale Zusammenarbeit
In der SPD-Fraktion wurde vom Kämmerer dargestellt, dass derartige Bemühungen im Gange sind und weiter angestrebt werden. 

7. Das Recht auf Arbeit und Stadtentwicklung
Der Gestaltungsbeirat wurde auf Antrag der SPD-Fraktion eingerichtet und leistet sehr gute Arbeit.
Wir beantragten, dass Flächen im benachbarten Bereich zum Parkhaus am S-
Bahnhof in die Planung der laufenden Innenstadtentwicklung einbezogen werden. 
Dies erfolgte. 
Wirtschaftsförderung Die Unterstützung von Entwicklungsprozessen Filderstädter
Betriebe ist eine Kernaufgabe unserer Stadt, wenn tangierende Planungsprozesse 
ausgelöst werden. Im Zusammenhang mit der Umorganisation des neuen Geländes 
von HERMA wird nun die Verkehrssituation in diesem Stadtviertel neu überplant.
Dieser Prozess ist aber noch nicht abgeschlossen. 
Wir beantragten eine Darstellung des weiteren Vorgehens der  Ortskerngestaltung 
Bonlanden. Die Fertigstellung soll nun  2018 erfolgen.
8. Die Pflicht, berechtigte, auch scheinbar kleine Anliegen ernst zu nehmen
Die unhygienische Situation am S-Bahnhof und im UG-Übergang zum Parkhaus und im Aufzug wurde auf unsere Initiative verbessert.
Wir beantragten die Ausweisung von „Netten Toiletten“. Dieser Antrag wurde unter dem Titel „Bürgertoiletten umgesetzt.
Das von der SPD beantragte Bänke-Programm wurde mit der finanziellen Unterstützung von vier Banken in Filderstadt umgesetzt.





Wertschöpfungskette Wald

 

Hilfeschreie wurden gehört

Der Wald spielt eine wichtige Rolle um die Böden gesund zu erhalten, die Erosion einzudämmen und das Überschwemmungsrisiko zu mindern. Im Technischen Ausschuss (TA) stellte Revierförster Hellstern den Nutzungsplan für das kommende Forstwirtschaftsjahr vor und ging auf zahlreiche Fragen von SPD-Stadträtin Edeltraud Herrmann ein.


Die Pflege und Bewirtschaftung des Waldes zur Produktion von Holz und anderer Waldprodukte, die Bestandspflege und Neupflanzungen gehören zu den Aufgaben des Revierförsters. Im „Ökosystem Wald“ werden durch den Biotop- und Artenschutz sowie die Pflege der ökologisch angepassten Wildbestände, die natürlichen Abläufe gesichert.


Der Filderstädter Wald bietet einen naturverträglichen Erholungs- und Freizeitwert zum Nutzen der Gesundheit und des allgemeinen körperlichen und seelischen Wohlbefindens.

Die Mitglieder des TA Walter Bauer, Frank Schwemmle und Edeltraud Herrmann danken dem Revierförster für die gute Bewirtschaftung und für das positive Ergebnis im Jahr 2017.




Stadtrat Alfred Weinmann nach 28 Jahren aus dem Gemeinderat der Stadt Filderstadt verabschiedet


Alfred Weinmann wurde am  21. April 1938 geboren  als waschechter „Filderstädter“ mit seinen Standbeinen in Bonlanden, wo er zu Hause ist und als selbstständiger Stuckateurmeister gewirkt hat und in Plattenhardt, dem Ortsteil mit seinem Liebingsverein, der TSV Plattenhardt. 


Der engagierte Sozialdemokrat ist tief verwurzelt im Vereinsleben Filderstadts. So war er  einst selbst aktiver Fußballspieler und bemühte sich immer wieder erfolgreich, das Tor seiner TSV Plattenhardt „sauber“ zu halten. Über 10 Jahre diente er seinem Verein als Vorsitzender und verhandelte weitsichtig mit der noch selbstständigen Gemeinde Plattenhardt die Umsiedlung der TSV Plattenhardt von der heutigen Filderbühne in das Sportgelände im Weilerhau.

Sein Einsatz brachte ihm hohe Anerkennung ein, so dass er von seiner TSV Plattenhardt zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Bis heute steht er bei allen wesentlichen Entwicklungen seinem Verein hilfreich zur Seite.

Präsenz, Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit zeichnen den Sozialdemokraten  aus, der dem Filderstädter Gemeinderat und der SPD-Fraktion seit 1989  angehört. Mit großem Einsatz wirkte er mit im Technischen Ausschuss, im Betriebsausschuss der Stadtwerke, im Aufsichtsrat der Fildorado GmbH, in der Verbandsversammlung des Abwasserverbandes Unteres Aichtal, im Gutachterausschuss, in verschiedenen Umlegungsausschüssen und in anderen Gremien als Stellvertreter.

Alfred Weinmann war stets für die Anliegen der Menschen ansprechbar und kümmerte sich auch um die Probleme und Ärgernisse in den Ortsteilen, wenn z. B. eine Baustelle Probleme zeitigte (Bsp.Rössle), wenn Dinge im Argen lagen und die Menschen störten, wie fehlende Kolumbarien, verwahrloste Ecken in den Ortsteilen, und wenn Vereine ihre Sorgen bereinigt haben wollten, war Alfred Weinmann ein verlässlicher Partner.

Der freundliche weißhaarige Herr konnte auch recht ungemütlich werden, denn unterschätzen durfte man ihn nicht. Er hatte seinen eigenen Kopf, seine eigene Meinung – und das war auch gut so, denn das braucht ein Stadtrat!

„Alf“ Weinmann ist bei allen Fraktionen, in vielen Vereinen, bei Handwerkern und Betrieben in ganz Filderstadt ein geschätzter Gesprächspartner, der dank seiner exzellenten Vernetzung und seiner Detailkenntnisse so manche Probleme lösen und zahlreichen Menschen helfen konnte. 

Ganz aus dem ehrenamtlichen Polit-Geschehen der Stadt Filderstadt zieht sich Alfred Weinmann noch nicht zurück. Er wird weiterhin dem Gutachterausschuss und dem Aufsichtsrat Fildorado angehören, was uns freut, da wir weiterhin an seiner Erfahrung partizipieren können.

Wir danken Alfred Weinmann für all seinen Einsatz, seine Solidarität und sein „Brücken bauen“ zwischen den Menschen, wenn es ernst wurde. Wir danken dabei aber auch seiner Frau Edith, die all die Arbeit mitgetragen und uns mit unterstützt hat.  

Fraktion und  Ortsverein der SPD wünschen Alfred Weinmann vor allem Gesundheit, nicht erlahmende Tatkraft und viel Freude bei allem Tun. Danke!   

 




Gleichzeitig begrüßen wir Frau Stadträtin Edeltraud Herrmann, die für Alfred Weinmann in den Gemeinderat und  in die SPD-Fraktion nachrücken wird. Als ehemalige Frauen- und Chancengleichheitsbeauftragte ist sie bereits bestens mit der Arbeitsweise des Gemeinderats und der Verwaltung vertraut. Sie wird mit ihrer Amtsübernahme, den Frauenanteil in der SPD-Fraktion auf 42,85% erhöhen. Die SPD-Fraktion und die anderen Fraktionen freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit .



30 Jahre Jugendgemeinderat Filderstadt


Unser Bild zeigt v.l.n.r.: Dr. Nils Schmid, SPD-Stadträtin Nathalie Schönfeld und den SPD-Fraktionsvorsitzenden Walter Bauer beim 30-jährigen Jubiläum des Jugendgemeinderats in der Filharmonie.


Der spätere Wirtschafts- und Finanzminister, langjährige MdL und jetzige Bundestagskandidat Dr. Nils Schmid begann 1987 bei den ersten JGR-Wahlen in Filderstadt als Schüler des ESGs seine politische Laufbahn. Jetzt war er dabei beim 30-jährigen Jubiläum des Jugendgemeinderates. Bereits drei ehemalige Jugendgemeinderäte wurden später auch Mitglied der SPD-Gemeinderatsfraktion. Der erste war Martin Fischer. Später folgte Carolin Kailuweit, bevor nun 2014 Nathalie Schönfeld als dritte JGR-lerin als SPD-Kandidatin in den Gemeinderat gewählt wurde.







Kommunale Zusammenarbeit auf den Fildern tut Not